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Unsere Geschichte

Der Name Klosterbäckerei steht für unsere Heimatverbundenheit, für Tradition und Authentizität. Der Name vereint unsere Firmengeschichte und die regionale Geschichte gleichermaßen. Wir backen seit über 100 Jahren in der Region und für die Region. Das Kloster Altzella in der Nähe von Nossen war im Mittelalter das bedeutendste Kloster ringsum. In seiner Blütezeit galt es sogar als eines der wichtigsten Klöster Mitteldeutschlands. Das Kloster prägte die Region vor allem wirtschaftlich, denn die Mönche verstanden sich hervorragend in der Kunst der Eigenversorgung mit Lebensmitteln und Rohstoffen.

Wir backen seit über 100 Jahren

Der Beginn unserer Tradition.

Die Bäckerei Seidel gibt es seit vier Generationen. 1900 eröffnete Paul Findeisen seine Bäckerei an der Waldheimer Straße in Nossen und legte damit den Grundstein für eine jahrhundertalte Backtradition. Die Bäckerei war eine sogenannte Kellerbäckerei. Die alte Backstube befand sich im Untergeschoss des Hauses. Brot, Brötchen und Kuchen wurden im darüber liegenden Laden verkauft. Über 90 Jahre wurde in Nossen gebacken.

Nach der Wiedervereinigung mussten neue und strengere hygienische Standards erfüllt werden. Mit der alten Kellerbäckerei war dies nicht möglich. Wenige Jahre später fiel die Entscheidung, in Großsteinbach bei Döbeln eine neue Backstube mit moderner Ausstattung zu bauen. Seit 1994 können in der neuen Bäckerei nun wesentlich mehr Backwaren hergestellt und über neue Filialen und mobile Verkaufsautos in der Region Mittelsachsen verkauft werden. Unseren alten Bäckerladen in Nossen aber gibt es immer noch. Er ist nach Modernisierung und Umbau eine unserer Filialen geworden, die das gesamte Backsortiment für Sie bereithält.

Zum 1. August 2013 übernahm Patrick Schülke den Betrieb und führt seitdem die Traditionsbäckerei fort.